Alle Beiträge von Maya Armowitz

Ratscher Bergsee Triathlon

Ein gebrauchter Tag. Mit großen Erwartungen fuhren wir nach Schleusingen an den Bergsee.
Schon die Anfahrt wurde zu einem Abenteuer und wir kamen erst 25 Min vor dem Start an.
Schnell Startunterlagen geholt, eingecheckt und umgezogen. Schon auf den ersten Metern beim Schwimmen merkte ich, das s das heute nichts wird. Trotz Neo ein schweres vorankommen, auf dem Rückweg der 750 m hat die Sonne geblendet und ich habe teilweise die Bojen nicht gesehen.
Der Wechsel aufs Rad verlief gut, allerdings erging es mir schon auf den ersten Metern wie beim Schwimmen, ich fand irgendwie keinen Rhythmus.
Die Strecke war auch nicht so mein Ding, erst ein Stück über Wiese, dann zweimal 5km Berg , da war nichts zu reißen.
Das Laufen ging dann seltsamer Weise, richtig gut und ich konnte die mit zwei Anstiegen versehene 5 km Strecke doch in 22 Min laufen.
Die Endzeit mit 01:22:53 ist natürlich nicht das was ich liefern wollte.
Gratulation an die Athleten aus Weimar und Erfurt die die Plätze 1 – 3 belegten.
Maya starte krankheitsbedingt nicht, vielleicht war es für mich nach der Coronainfektion einfach noch zu früh.

 

   

GEALAN Triathlon Hof

  1. GEALAN-Triathlon Hof

Vor 10 Tagen zog ich mir eine Prellung am Oberschenkel durch einen Radsturz zu. Dementsprechend fiel das Training in der Zeit aus.

Absagen wollte ich den Triathlon aber deswegen auch nicht, und ging mit sehr geringer Erwartung an den Start.

Angekommen lag der Untreusee ruhig vor uns, schön anzusehen, aber…. Sehr, sehr schwer zu schwimmen.

19,8 Grad Wassertemperatur, ich entschied mich ohne Neo zu schwimmen was sich dann zwar in der Schwimmzeit negativ auswirkte, aber beim ersten Wechsel auf Rad ein Vorteil war.

Auf der sehr bergigen Radstrecke war ich diesmal ganz gut dabei, konnte meine Pace sogar bergauf ziemlich konstant halten und freute mich auf die Laufstrecke.

Zweiter Wechsel, rein in die Laufschuhe und los. Anfangs ging es ganz gut, dann fing der Oberschenkel an zu schmerzen und ich musste das Tempo rausnehmen. Das kostete mich ein paar Plätze, ab km 3 ging es wieder besser, ich konnte noch zwei Plätze gut machen, musste mich dann aber mit dem elften Platz in der Gesamtwertung (Platz 1 AK) zufriedengeben.  

Schade, dass Luca noch immer mit den Problemen eines Infektes kämpft, und nicht teilnehmen konnte.

Zugspitz Ultratrail

Der Zugspitz Ultratrail ist bekannt als Deutschlands größtes Trailrunning Event. Auf den verschiedenen Distanzen zwischen 25 und 108 Kilometern nahmen 3.700 Läufer teil. Hohe Temperaturen und gleichzeitig auf den Bergen Windböen mit Spitzen von 40 Kilometern konnten die Freude auf eine perfekte Strecke nicht trüben. Bis VP 2 Hammersbach war ich meinem Plan voraus. Die Hitzeanstiege auf offenen Skipisten bis VP 4 Gamsalm gerade noch im Plan. Allerdings haben die steilen Anstiege unter anderem über das Feldernjöchl (2182m) bis zur VP 6 Hämmermoosalm mich viel Zeit und Kraft gekostet. Die 90 Minuten Verspätung dort hatten zur Folge das Scharnitzjoch (2048m) in der Nacht in der Dunkelheit zu überschreiten, mit einem langen sehr anstrengenden teils technischen Downhill. Die Devise war Ruhe bewahren. Dann noch die 35 „mehr oder weniger“ flachen Kilometer zum Ziel. Am letzten Downhill konnte ich noch ca. 15 Plätze gut machen. Fazit wirklich ein mega Wochenende.Ein grosses Lob an den Veranstalter Plan B. Zeit 24:26:30 Stunden

Text und Bilder: Peter Wiegand

12. Buchental Crosslauf

Beim Buchental Crosslauf am Sonntag 10.Juli 2022 waren beim 4,5Km Lauf und 7.5 Km lauf insgesamt 7 Athleten der Lauf und Triathlon Abteilung am Start. Der bewölkte Himmel sorgte dafür das es nicht zu warm war und so gute Laufbedingungen herrschten.

 

4.5 Km Insgesamt 37 Teilnehmer

Ibel Verena    G 4  / W 2   AK 2

Sander Peter   G 7  / M 4   AK 1

Schmitt Thomas G 12 / M 6   AK 2

Wenzel Mara    G14  / W 7   AK 3

 

7,5 Km Insgesamt 97 Teilnehmer

Ibel Verena    G 34  / W 2  AK 2

Renner Jürgen  G 9  / M 9   AK 3

Schmitt Thomas G 71 / M 63  AK4

Völker Norbert G 65 / M59   AK 9

Wenzl Patrick  G 8  / M 8   AK 6

Text: Thomas Schmitt

Trainingscamp Trailrunning von TwoPeaksEndurance mit Plan B und VWR

Nach den tollen Ehrfahrungen mit dem VWR Trainingscamp 2021 kurz vor dem Transalpine Run, musste ich nicht lange überlegen dieses Jahr wieder teilzunehmen. Diesmal war das Trainingsgebiet in Biberwier im Tiroler Zugspitzgebiet. Zwei Trainingsläufe wurden absolviert.

Am ersten Tag Start an der Ehrwalder Almbahn, über steile mit Seilen gesicherten Steige zum Seebensee, anschließend Tajatörle weiter auf verstockten Gelände zum höchsten Punkt des Tages, der Grünsteinscharte (2263 m), von dort steil bergab am Höllritt (lockerer beweglicher Schotter – fast wie Surfen😁) und wieder bergauf zum Hölltor. Im Anschluss daran durch traumhafte Singletrails durch Waldpassagen zurück zum Startort. 25 K mit 1900 HM

Der zweite Tag wurde auf Singletrails von Biberwier Richtung Grubigalm (der Berg über dem Lermooser Tunnel) und Grubighütte gestartet. Anschließend ging es weiter auf schmalen Pfaden steil abwärts mit dem Ziel Blindsee und zurück nach Biberwier. 20 K mit 1200 HM

Text und Bilder: Peter Wiegandt

 

 

 

Sommerfest 2022

Am vergangenen Freitag war es nach zwei Jahren endlich soweit, wir konnten wieder zusammen feiern.

Im Vereinsheim Wombach ging es lustig her und alle waren von den Pizzen der ITALIA begeistert.

Im Rahmen des Sommerfestes wurden dem, JUZE Lohr eine Spende aus dem Erlös des Altstadtlaufes überreicht.

Frau Kerstin Heine nahm die Spende für das JUZE entgegen und bedankte sich recht herzlich.

Ein Jubiläum konnte Hugo Väthjunker in diesem Jahr feiern. Für Ihn war es der 20 Raiba – Altstadtlauf den er mit organisiert hat.

Leo überreichte ihm hierfür eine Kleinigkeit aus “Heides Holzwerkstatt“

 

 

Bilder: Heide Pototzky

REGIOMED Main Triathlon

Am Pfingstsonntag waren wir zu ersten mal in Altenkunstadt bei einem Wettkampf.

Wir hatten uns nicht viel erhofft, da wir wieder einmal die jüngsten am Start waren.

Geschwommen wurde in einem Seitenarm des Maines und wir waren beide mit dem schwimmen zufrieden. Ich als fünfte Frau aus dem Wasser, Luca als siebter gesamt. In der Wechselzone auch keine Fehler, ab aufs Rad und los ging es.

Was dann kam, war der Hammer, ein ständiges Bergauf und Bergab und die starke Konkurrenz kostete uns einige Körner und Plätze.

Auf der sieben Kilometer Laufstrecke konnten wir dann wieder zeigen was in uns steckt, wieder einige Plätze gut machen und das Rennen mit einer soliden Leistung beenden.

Ich erreichte bei den Frauen Platz 7 (AK Platz 1), Luca finishte bei den Männern auf Platz 21 (AK Platz 1)

Es ist schon hart gegen Erwachsene anzutreten, aber nur durch diese Erfahrung, dem Spirit und den Tipps kommen wir unserem Ziel näher.

Manchmal ist es aber auch schön, die verwunderten Blicke zu sehen, wenn  man von den alten Hasen unterschätzt wird 😊

 

      

 

 

 

Altstadtlauf Lohr

Endlich, nach zweijähriger Corona-Pause fielen am Sonntag endlich wieder die Startschüsse bei den Rennen des Lohrer „Raiffeisen Altstadtlaufs“. Insgesamt waren über 700 Sportler und Sportlerinnen bei bestem Wetter am am Start.

Stadtmeister/in wurden Thomas Schönfeld (LG Lohr – Rechtenbach und Verena Ibel (RV Viktoria Wombach)

Weitere Athleten aus unserem Verein und der Abteilung waren wie folgt am Start:

Bambini-Lauf 0,4km:

Probst Ella

Sumsi-Lauf 1,6km:

Probst Loreen, Daiss Lenja, Götze David, Daiss Moritz

Hauptlauf 10km:

Ibel Verena, Armowitz Maya, Rothe Andrè, Armowitz Luca, Ullrich Marco, Gabel Julius, Stopp Matthias, Schreier Gerhard

 

      

  

 

24 Stunden Deutsche Meisterschaft in Bottrop

Steffen war am vergangenen Samstag in Bottrop unterwegs. Hier sein Bericht zu dem Event.

War ein toller Lauf und mit knapp 139 KM bin ich auch ganz zufrieden.
Am Samstag Mittag war es brutal heiß aber ich konnte doch recht gut mein geplantes Tempo halten.
Bis 100 KM nach ca 13,5 Stunden lief alles super aber dann kam schlagartig die Müdigkeit und mir sind teilweise die Augen zu gefallen. Deshalb gönnte ich mir eine Pause und legte mich für knapp 5 Stunden ins Auto.
Recht ausgeruht ging es um ca 5:30 Uhr auf die letzten 4,5 Stunden und so waren die Rundenzeiten wieder besser.
Ohne Pause wären sicher die 100 Meilen (161 KM) möglich gewesen aber 138,625 KM sind auch ganz ordentlich 🏃‍♂️😃

Jetzt heißt es erstmal regenerieren und in 4,5 Wochen geht es zum Michael nach Kandel zum Backyard 🏃‍♂️💪😃

Bilder und Text: Steffen Wiesner