Archiv der Kategorie: Laufen

Kreuzberglauf 2020

Die Verantwortlichen entschieden sich trotz Corona für das Stattfinden dieses schönen Laufes auf den Gipfel des Kreuzbergs. Abstandhalten war auch bei nur 100 Teilnehmern mit toller Organisation kein Problem.

Wir „Wombacher“ reisten mit 9 Läufern/Läuferinnen an.

Sarah-Lena Hofmann erreichte nach den 10 anstrengenden Kilometern als erste Frau das Ziel! (56min01sec) Für diese tolle Leistung bekam sie den Wimpel der Unterfränkischen Berglauf-Meisterin.

Weitere Platzierungen in den Altersklassen der Meisterschaft erreichten:

Patrick Wenzl 2. Platz M35, Verena Ibel 1. Platz W30, Heinz Müller 3. Platz M50, Heide Pototzky 1. Platz W55, Gerhard Schreier 3. Platz M65

Die Damenmannschaft mit Sarah-Lena, Verena und Heide gewann die Meisterschaft!

Die M50 Mannschaft mit Leo Pototzky, Heinz Müller und Thomas Schmitt erliefen sich zusammen den 2ten Platz.

 

Schinder Trail Backyard Ultra

Bericht von Steffen Wiesner:

Eigentlich wollte ich am 03.10.2020 die 100 KM vom Taubertal 100 virtuell auf der Originalstrecke laufen, da aber beim Schinder-Trail Backyard Ultra kurzfristig ein paar Startplätze wieder frei wurden habe ich mich ca. 2 Wochen vor dem Wettkampf schnell angemeldet denn so einen Lauf wollte ich schon immer einmal machen.

Bei einem Backyard Ultra muss eine 6,705 KM lange Strecke innerhalb einer Stunde absolviert werden. Ist man die Runde schneller gelaufen hat man Pause bis die Stunde rum ist. Nach der Stunde geht es auf die nächste Runde. Steht man nicht rechtzeitig an der Startline, hat man keine Lust mehr oder hat man die Runde in der Stunde nicht geschafft ist man raus und bekommt ein DNF. Der Wettkampf geht so lange bis nur noch ein Läufer übrig ist.

Die krumme KM-Länge von 6,705 KM kommt übrigens aus dem amerikanischen denn 24 Runden/Stunden ergeben genau 100 Meilen.

Hier die Regeln:
https://backyardultra.net/regeln/

Nachdem wir am Freitagnachmittag in Rettert ankamen wollte ich zuerst meinen Verpflegungspavillon auf dem Feld neben dem Startbereich aufbauen. Allerdings habe ich das schnell wieder aufgegeben da leichter Sturm war und schon einige Zelte und Pavillons über das Feld flogen. Also umgeplant und entschieden unser Auto als Verpflegungsstand und Umkleide zu nutzen.

Nun ging es erstmal ins Hotel in dem Julia und Yvonne übernachten und noch schnell zum Abend essen.

Um 19:30 Uhr erfolgte ein kurzes Briefing durch den Organisator Alex Holl und pünktlich um 20 Uhr erfolgte der Startschuss für 189 Teilnehmer zur 1. Runde.

Nach dem Start auf den ersten 100 Meter war Maskenpflicht und eine Stirnlampe war selbstverständlich die ganze Nacht Pflicht.

Da das Gedränge nach dem Start recht groß war und ich das nicht mag überholte ich recht viele Läufer auf den ersten 1,5 KM. Nach ca. 2 KM konnte ich schön frei laufen und nach 3,2 KM erfolgte dann ein ca. 1 KM langer Anstieg mit ca. 80 Höhenmetern der gleich mal nur marschiert wurde. Oben angekommen ging es leicht wellig weiter bis es dann nach ca. 5 KM wieder bergab ging. Nach 43:45 Minuten und den ersten 6,7 KM erreichte ich das Ziel der ersten Runde und war ganz überrascht als ich in den Liveticker schaute und sah ich war als 14. im Ziel.

Ich hatte zwar jetzt 16 Minuten Zeit um mich für die nächste Runde zu erholen aber das Fazit der ersten Runde war ganz klar: Viel zu schnell!

Vorgenommen hatte ich mir eigentlich 48 Minuten da 12 Minuten Pause locker zum Verpflegen und T-Shirt wechseln reichen.  

Pünktlich um 21 Uhr erfolgte der Startschuss zur 2. Runde. Nach 45:24 Minuten war diese Runde zwar schon langsamer aber immer noch zu schnell.

Für die 3. Runde benötigte ich 46:20 Minuten und für die 4. Runde 45:53 Minuten.

Erst nach Runde 5 mit 47:43 Minuten war ich mit meiner Zeit zufrieden und ich hatte mir auf der Strecke an gewissen Abzweigungen grobe Durchgangszeiten gemerkt.

Runde 6 war mit 47:07 Minuten wieder einen Tick schneller aber noch ok.

Nach der 7. Runde in 47:58 Minuten wurde die Ultradistanz erreicht und fühlte mich noch richtig gut.

Also ging es weiter zu Runde 8 die nach 47:57 Minuten mit eigentlich der gleichen Zeit wie die Runde davor gelaufen war.

Runde 9 beendete ich nach 48:30 Minuten allerdings machte jetzt mein rechtes Außenband am Knie leichte Probleme.

Nach der Runde überlegte ich kurz den Lauf nach meinen bis jetzt erreichten 60 KM abzubrechen, entschied mich aber dagegen und wollte zumindest Runde 10 probieren.

Pünktlich um 5 Uhr ging es also auf Runde 10. Allerdings machte das Außenband doch mehr Probleme als gedacht und ich bin viel mehr marschiert als die Runden davor. Nach 49:49 Minuten erreichte ich das Ziel.

Jetzt stand ich vor einer ganz schweren Entscheidung. Weiterlaufen oder abbrechen?

Vom Zeitfenster hatte ich noch immer 10 Minuten Puffer und könnte somit noch viel mehr marschieren anstelle von laufen um mein Außenband zu schonen. Allerdings wäre mein nächstes Ziel 12 Runden um die 50 Meilen zu erreichen.

Schweren Herzens entschied ich mich um 5:59 Uhr also eine Minute vor dem Start zur 11. Runde den Lauf zu beenden da die Gesundheit auf jeden Fall vor geht.

Somit bin ich insgesamt 10 Runden mit 67,05 KM und 988 Höhenmetern in einer Nettolaufzeit von 7:50 Stunden (Pace 7:01) gelaufen.

Ich ging zum Organisator Alex Holl, meldete mich ab und bekam wie am Ende 188 von 189 Startern ein DNF eingetragen aber dafür eine tolle Medaille überreicht.

Außerdem musste ich jetzt noch ein Rundengeld/Spende von 30 Euro bezahlen da für jede gelaufene Runde 3 Euro fällig waren. Die Spende wird zu 100% zur Wiederaufforstung des zerstörten Waldes an der Strecke verwendet.

Fazit: Mit meinem Lauf bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Wären die Probleme mit dem Außenband nicht gewesen wären sicher noch einige Runden möglich gewesen.

Aber man braucht ja auch Ziele für den nächsten Backyard Ultra.

Gewonnen hat den Lauf übrigens eine Frau die in Luna-Sandalen unglaubliche 32 Runden also 214 KM gelaufen ist.

Hier die Ergebnisse:

https://my.raceresult.com/147042/results?lang=de

Taubertal 100

vor dem Start

50 KM Taubertal 100  Bericht von Steffen Wiesner

Da der richtige Lauf im Oktober leider abgesagt wurde habe ich mich am Montag recht spontan dazu entschieden bei dem virtuellen Corona-Lauf mitzulaufen und bei Hubert Beck meine Startnummer angefordert.

Gelaufen werden musste nicht wie beim Rennsteiglauf auf einer selbst gewählten Strecke sondern auf der Originalstrecke vom Taubertal 100.

Die Strecke von Rothenburg nach Bad Mergentheim hatte ich mir auf die Uhr geladen. Diese benötigte ich aber nicht wirklich da ich 2017 die 50 KM, 2018 die 71 KM gelaufen bin und 2019 verletzungsbedingt Führungsradfahrer der 100 Meilen war.

Um 3 Uhr ging es mit dem Auto nach Rothenburg und kurz vor 5 Uhr erfolgte dort mein Startschuss.

Für die ersten 10 KM benötigte ich die Stirnlampe da es noch recht dunkel war. Wie so oft fand ich die geplante Pace nicht ganz und war etwas zu schnell unterwegs was aber bei angenehmen 12 Grad ok war.

Bis 35 KM lief es richtig gut und das Tempo war ziemlich konstant. Allerdings waren jetzt die Getränke leer und ich musste nachfüllen. Nach der kurzen Zwangspause wurden die Beine langsam schwer und die Umfänge der letzten Wochen machten sich wohl auch bemerkbar.

Nach 42 KM wurden sicherheitshalber noch einmal Getränke nachgefüllt und nun ging es auf die letzten 8 KM.

Nach 5:30 Stunden erreichte ich das Ziel in Bad Mergentheim und war mit meiner Zeit wirklich zufrieden da ich mir eigentlich 6 Stunden vorgenommen hatte.

War wieder ein toller Lauf der richtig Spaß gemacht hat und vielleicht werde ich die nächsten Wochen noch eine weitere Strecke vom Taubertal 100 laufen.

Vielen Dank an Hubert Beck der mir kostenlos meine Medaille zugeschickt hat und natürlich an meine Frau Yvonne die mich in Bad Mergentheim abgeholt und zurück zum Auto nach Rothenburg gefahren hat.

 

Details zum virtuellen Corona-Lauf hier:

https://www.taubertal100.de/Corona-2020

 

Ergebnisse:

https://www.taubertal100.de/Ergebnisse-Berichte

 

im Ziel

Harte Mann Extremlauf

Am Sonntag fuhren sechs RV-Athleten nach Niederstetten um einen ersten „Wettkampf“ nach den Corona-Einschränkungen zu bestreiten. An jedem Wochenende bis Mitte September kann man hier Vormittags starten und in Kleingruppen laufen. Außer uns waren noch vier andere Läufer unterwegs, die aber zu anderen Zeiten gestartet sind.

Auf die Mitteldistanz über 33,33 km mit 680 HM wagten sich Peter, Steffen, Norbert und Julius. Peter erreichte als Erster das Ziel in 3h32min. Die drei Anderen liefen gemeinsam nach 3h47min. über die Ziellinie.

Heide und Leo joggten zusammen die 17,5 km mit 210 HM und erreichten das Stadion nach 1h 50 min.

Alle sind nun „Harte Männer“! 🙂

Die „Harten Männer“
Belohnung

Zugspitz Ultra Virtuell Edition

Durch die Absage der verschiedenen Wettkämpfe diese Jahr, welches auch den Zugspitz Ultra vom 20.6.2020 getroffen hat, hatte sich Plan B etwas anderes Einfallen lassen den ZUT Virtuell Edition. Die Teilnehmer konnten sich registrieren auf den verschiedenen Teilstrecken der orginal Veranstaltung. Die über 1500 Teilnehmer konnten sich auf den Distanzen  Basetrail 25 Km, Basetrail XL 39 Km, Supertrail 64 Km, Supertrail XL 82 Km und Ultratrail 102,5 Km anmelden. Die Distanzen mussten im Zeitraum vom 13. bis zum 20.6.2020 bewältigt werden. Die jeweiligen Höhenmeter kamen nicht in die Wertung. Mein Sohn Pierre und ich haben uns für die Ultratraildistanz mit 102,5 Km angemeldet. Unser persönliches Ziel war es allerdings auch die 5491 Hm der Orginalstrecke zu erlaufen.

Beide haben dies letztendlich geschafft innerhalb des Zeitraumes in mehreren Laufeinheiten zu finishen. Mehrmals war ich am Oberbecken, Schneewittchentrail oder von Neustadt nach Sylvan unterwegs. Zweimal hatte ich eine Höhenmetereinheit eingeplant. Erste war in Heigenbrücken die Lifttrasse des Skiliftes und die zweite die Treppen in Maria Buchen. Am 20.6. konnte ich dann um 5.45 Uhr zum Abschlusslauf auf unserer Berglaufstrecke zum Oberbecken um dort ein Finisherbild zu machen.

Toll war, dass man nach jeder hochgeladenen Laufeinheit den Streckenfortschritt auf der Orginalstrecke angezeigt bekam. Am Abschlusstag wurde im Netz von Plan B ein Livestreaming mit Teilnehmern aus aller Welt gezeigt welche auf ihren Hometrails unterwegs waren. Man sieht die Gemeinschaft von uns Läufern.

Meine Zeit für die Ultradistanz 15:00:48 Stunden. Zum Vergleich 2017 hatte ich den „gleichen“ Lauf vor Ort am Stück absolviert 22:25:44 Stunden.

Peter Wiegandt

Rennsteiglauf

Bericht von unserem Ultra Steffen Wiesner:

#RENNSTEIGLÄUFERatHOME

Nachdem Infinity Loop am 01. Mai hatte ich mich ganz kurzfristig beim #RENNSTEIGLÄUFERatHOME für den Supermarathon angemeldet.

Bei dem Lauf musste eine selbst ausgewählte Strecke über 73,9 KM im Zeitraum vom 08.05.2020 bis 07.06.2020 gelaufen werden.

Wie viele gemeldete Starter wollte ich die Strecke am 16.05.2020 laufen da an diesem Datum der richtige Rennsteiglauf stattgefunden hätte.

Jetzt musste allerdings erstmal eine Strecke über 73,9 KM her und hier fiel die Entscheidung nach langem Überlegen auf den Radweg zwischen Lohr, Marktheidenfeld und Gemünden.

Also am 07. Mai das Rennrad geschnappt die Strecke abgefahren und vermessen. Vielen Dank an Detlef der mich dabei begleitet hat.

Am 16.05.2020 war es dann soweit. Der Laufrucksack war gepackt das Wetter super und die Beine hoffentlich auch.

Ich fuhr mit dem Auto nach Erlach da aus Verpflegungstaktischen Gründen hier der Start meiner Meinung nach am besten war.

Um 7:30 Uhr erfolgte mein Startschuss.

Zuerst ging es bei nur 4 Grad am Radweg nach Marktheidenfeld. Ziemlich genau bei 10 KM überquerte ich die alte Brücke in Marktheidenfeld und musste feststellen dass das Tempo zu flott war, also versuchte ich die Pace etwas zu drosseln. Den Halbmarathon hatte ich in Neustadt voll und jetzt ging es weiter nach Lohr. Kurz vor Rodenbach kam mir meine Frau mit dem Rad entgegen die mich ab jetzt begleitete und verpflegte. Mit Begleitung und Unterhaltung war es ab jetzt nicht mehr so langweilig und es lief sich viel angenehmer auch das Tempo wurde nochmal etwas gedrosselt. Am Tretbecken in Sackenbach bei KM 31 wurde eine kurze Erfrischungspause eingelegt bevor es weiter nach Gemünden ging. Kurz vor Gemünden und nach 4:30 Stunden Laufzeit war die Marathondistanz erreicht und die Beine wurden langsam schwer.  Ab hier wurde das Tempo deutlich langsamer und immer mal wieder erfolgte eine Gehpause. Zwischen KM 44 und 48 kamen Magenprobleme dazu die mich zu zwei ungewollten Pausen zwangen. Bei knapp 49 KM erreichte ich die Fußgängerbrücke in Wernfeld und somit den Wendepunkt denn jetzt ging es auf der anderen Mainseite wieder Richtung Erlach. Der Magen war zum Glück wieder besser und nach 5:25 Stunden waren die 50 KM voll. Jetzt fehlten noch 24 KM. Vor Hofstetten nach 55 KM erfolgte dann eine länger Verpflegungspause auf einer schönen Bank im Schatten denn die Sonne wurde immer stärker. Gestärkt dafür deutlich langsamer ging es weiter Richtung Lohr. Die Gehpausen wurden mehr bzw. länger und das Lauftempo immer langsamer aber das war mir egal denn ich war mir ab hier sicher mein Ziel nach 73,9 KM zu erreichen. Kurz vor Steinbach und in Sendelbach am Spielplatz nutze ich die Sitzgelegenheiten noch einmal für ein paar Minuten Verpflegungspause bevor es auf die letzten 7 KM bis zum Ziel ging. Die KM Zeiten waren jetzt bei 7 bis 8 Minuten. Ungefähr 500 Meter vor Erlach hatte ich nach 73,9 KM und 8:22:57 Stunden Nettolaufzeit mein Ziel erreicht und somit den Supermarathon beim #RENNSTEIGLÄUFERatHOME gefinisht.

Fazit:

Am Anfangstempo muss ich noch etwas arbeiten da es mal wieder zu schnell war. Die Sitzpausen die ich bewusst eingelegt hatte taten mir gut und die Beine konnten sich dabei etwas erholen, dies werde ich zukünftig wohl so beibehalten.

Der Lauf hat wirklich Spaß gemacht auch wenn es teilweise ganz schön hart war, aber mit Radbegleitung doch sehr angenehm zu laufen.

Vielen Dank nochmal an meine Frau Yvonne und ich hoffe das machen wir jetzt öfter so 😊.

 

INFINITY LOPP

Bericht von Steffen:

Da aktuell alle Wettkämpfe abgesagt sind bin ich am Freitag um 19 Uhr beim Infinity Lopp gestartet. Man musste jede Stunde eine selbst festgelegte 6 KM Runde laufen. Sobald die Runde fertig war hatte man Pause bis zur nächsten vollen Stunde.
Ich hatte mir als Minimalziel 7 Runden (Marathon) gesetzt. Die ersten drei Runden liefen ganz gut aber dann fehlte von Runde zu Runde immer mehr die Motivation. Die Beine waren super aber der Kopf wollte nicht so. Nach 30 KM habe ich lange überlegt aufzuhören aber doch noch das Minimalziel von 7 Runden vollgemacht und die Uhr um ca 1:36 Uhr endgültig abgedrückt.

Das reichte immerhin für Platz 33 von 77 Startern.
Bei dem Lauf hat sich wieder einmal gezeigt dass Laufen viel mehr Kopfsache ist als viele denken.
Am Samstag war der Frust wohl doch größer als gedacht und ich bin ab 16 Uhr nochmal 3 Runden außer Konkurrenz und ohne Wertung mitgelaufen.

Der Gesamtsieger war übrigens eine Frau die unglaubliche 27 Runden bzw. 162 KM gelaufen ist.
Am 03.07.2020 ist der zweite Infinity Lopp geplant an dem ich wahrscheinlich wieder teilnehmen werde.

 

Kurz vor dem Start

30. Staustufenlauf Karlstadt

Mit 8 Läufern war unsere Abteilung beim 30. Staustufenlauf der LG Main-Spessart in Karlstadt am Start.

Auf allen Strecken wurden von uns Podestplätze erreicht.

Schülerlauf 2,5 km:

Luca Armowitz              Platz 3 U14m      00:08:59 min

Halber Staustufenlauf 7,5 km:

Maya Armowitz            Platz 1 U18w         00:36:27 min

Alexander Huber         Platz 7                     00:30:30 min

Peter Sander                 Platz 15                   00:35:12 min

Staustufenlauf 15 km:

Friedmar Dresig            Platz 1 M50           00:59:49 min

Norbert Völker             Platz 21 M50         01:20:08 min

Leo Pototzky                  Platz 7 M55           01:06:31 min

Wiesner Steffen           Platz 9 M40           01:17:36 min